Kritik zu „Gleich ≠ Gleich“

„Raoul Biltgens Teenager-Liebesgeschichte findet in einem Strudel aus Rollen-Konflikten statt; fast scheinen die gesellschaftlichen Zwänge und Vorstellungen die Gefühle des jungen Paares zu verschlucken. Schön, dass sich im letzten Moment die Notbremse ausgeht …“ schreibt „Die Niederösterreicherin“ zu „Gleich ≠ Gleich“.

Regie: Paola Aguilera, Schauspiel: Sofie Pint, Sophie Berger, Felix Stichmann, Produktion:  Theater Jugendstil

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